Kommt zum Ostermarsch am 4. April 2026
weitere Informationen findet Ihr hier:


Im Vergleich zum letzten Jahr sind deutlich mehr Menschen gekommen.
Impressionen vom Ostermarsch findet ihr in unserem Blog.
Keine Jugendoffiziere an schleswig-holsteinischen Schulen
Bildungsministerin Dorit Stenke (CDU) und der Leiter des Landeskommandos, Oberst Michael Skamel, haben am Freitag, den 23. Januar 2026, in Kiel eine Kooperation zwischen dem Land und der Bundeswehr um vier Jahre verlängert. Ziel ist es, den Besuch von Jugendoffizieren an Schleswig-Holsteins Bildungseinrichtungen zu befördern – nicht nur an den allgemeinbindenden Schulen, sondern auch an den Hoch- und Berufsfachschulen. Den Artikel der KN findet ihr hier.
Wir waren dort und haben entschieden dagegen protestiert: „Wenn Sie einen Maurer bitten, Ihnen ein Haus zu bauen, baut er Ihnen eines aus Stein“, sagte Erland Müller von der Kieler Ortsgruppe der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner. Ein Zimmermann baue ein Haus aus Holz. „Und wenn Sie die Bundeswehr fragen, wie man Frieden schafft, dann sagen die: noch mehr mörderische Waffen.“ Annette Lommel nickte. „Bundeswehr hat an Schulen nichts zu suchen, sie soll psychologisch auf Krieg vorbereiten. Das lehne ich ab.“
Bundeswehr raus aus den Schulen!!!!
Solidarität mit Jacques Baud
DFG-VK Kiel solidarisiert sich mit Jacques Baud – EU-Sanktionen gegen Privatpersonen gefährden die Meinungsfreiheit!
Wir teilen die Einschätzungen und Forderungen der DFG-VK Köln uneingeschränkt. Beteiligt Euch an der Petition zur Unterstützung von Jacques Bauds: https://www.change.org/p/soutenons-jacques-baud?signed=true
Veranstaltung IPPNW
Die Bundesregierung will unser Land „kriegstüchtig“ machen und rüstet die Bundeswehr mit hunderten Milliarden auf. Auch die Krankenhäuser und das gesamte Gesundheitswesen sollen sich auf einen Krieg vorbereiten. Im Bündnis- und Verteidigungsfall wäre Deutschland sowohl Aufmarschgebiet für die NATO Truppen, die medizinisch versorgt werden müssen, als auch Drehscheibe für verletzte Soldat*innen und Zivilist*innen. Insbesondere Kiel ist wegen seines Hafens und des Nord-Ostsee-Kanals ein wichtiges Element der Drehscheibe. Die erwarteten Patientenzahlen übersteigen alles, was wir von Katastrophen oder aus der Zeit der Pandemie kennen. Die Bundeswehr rechnet mit bis zu 1.000 verletzten NATO-Soldat*innen täglich, über Jahre hinweg. Zusätzlich wird eine Flüchtlingswelle von verletzen Zivilist*innen erwartet.
Der IPPNW organisiert zu diesem Thema eine Informations- und Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, 25.03.2026, 19:00 Uhr, in der Galerie des Kommunikationszentrums „Die Pumpe“, Kiel.
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